Mittwoch, 14. Januar 2009

BRAVO.de Interview

BRAVO.de: Du gibst ja gerade jede Menge Interviews - gibt es Fragen, die du absolut nicht mehr hören kannst?

Kristen: "Ja, absolut. Eine der häufigsten und lächerlichsten Fragen, die keine Antwort hat, lautet: 'Wie fühlt es sich an, einen Vampir zu küssen?' Jeder erwartet eine Lustige . . . Ich bin nicht lustig. Ich habe keine witzige Antwort darauf parat. Ich fühl mich immer unwohl dabei, sorry."

BRAVO.de: Hast du dich auch schon mal so extrem für etwas begeistert, wie die Fans momentan für "Twilight"?

Kristen: “Nein, nicht wirklich. Ich bin von manchen Dingen schon fasziniert oder irgendwie besessen gewesen, aber nicht bis zu diesem Grad, den die Mädchen erreichen. Die Bücher, von denen ich fasziniert war, waren 'On The Road' (von Jack Kerouac, Anm. d. Red.), und mein Lieblingsbuch 'Jenseits von Eden' (von John Steinbeck, Anm. d. Red.), die ich beide wohl sechshundert Mal gelesen habe."

BRAVO.de: Wenn du eine Tochter hättest, dürfte sie jemanden wie Edward daten - vorausgesetzt natürlich, er wäre kein Vampir?

Kristen: "Wenn ich nicht wissen würde, dass er ein Vampir ist, wäre er perfekt. Oberflächlich betrachtet ist er ideal und seine Gedanken kreisen nur um sie. Er ist sehr ritterlich und auf eine Art und Weise klassisch, wie Männer früher waren, als sie Frauen noch die Türen aufhielten. Dementsprechend: Ja, ich wäre einverstanden.“

BRAVO.de: Und würdest du sie Robert Pattinson daten lassen?

Kristen: “Vielleicht nicht. Nein, das ist ein Scherz! Ich meine, ja. Robert ist ein großartiger Typ. Sehr einfühlsam und gefühlvoll.“

BRAVO.de: Macht es dir Spaß, dich für Auftritte auf dem roten Teppich schick zu machen, oder ist dir das eher egal?

Kristen: “Ich würde nicht sagen, dass es Spaß macht und ich wünschte, es wäre mir egal. Es wäre viel einfacher, wenn es mir egal wäre. Es ist ziemlich anstrengend, weil es so vielen anderen Menschen etwas zu bedeuten scheint, auf dem roten Teppich zu stehen, was merkwürdig ist. Es ist schon irgendwie nervig.“

BRAVO.de Interview

BRAVO.de: Nachdem du zuerst ja dachtest, die Rolle sei nicht unbedingt was für dich - was hat dafür gesorgt, dass du deine Meinung geändert hast?

Robert: "Ich glaube, mein Agent hat mich geschickt. Nein, ich hatte 'Into The Wild' gesehen und Kristen hatte mir darin gefallen. Also dachte ich: 'Sie ist gut und der Vorsprechtermin ist mit ihr zusammen, also warum nicht?'. Am Vortag war ich bei meinem Agenten und las das Drehbuch, da beherrschte ich noch nicht einmal den amerikanischen Akzent. Am Tag vor dem Vorsprechtermin konnte ich mich nicht erinnern, wie man das machte. Ich dachte: 'Das klappt alles garantiert nicht' und bekam unglaubliche Panik, als ich zum Termin fuhr. Ich glaube, deswegen hat es geklappt. Jeder, der vorsprach, hatte viel Selbstvertrauen, wohingegen ich so da saß (macht fahrige und nervöse Gesten) und das war es wohl, was den Unterschied machte. Auf jeden Fall hatte ich zuvor nicht die Absicht gehabt, dort hinzugehen."

BRAVO.de: Wünschst du dir manchmal die alten Hollywood-Zeiten zurück, als man noch nicht so viel über die Stars und ihr Privatleben wusste, und als alles noch ein bisschen geheimnisvoller zuging?

Robert: "Die Sache ist: Die Leute denke: 'Ich will all dieses Zeug wissen' aber wenn sie es dann wissen, interessiert es sie nicht mehr. Die Leute sehen dann den Film und denken: 'Der Typ hat eine Menge Unfug über seine Haare erzählt. Ist mir doch egal, was er sagt. Ich glaube kein Wort von dem, was er sagt.' Schauspieler waren früher so in ihrer Welt eingeschlossen, dass man absolut nichts über sie wusste und es viel leichter war, ihnen ihre Rollen zu glauben. Weil es solch eine Industrie geworden ist, die die Leute mit Filmen überfüttert hat, ist es jetzt ein ganz anderer Beruf, bei dem man einen Film auch promotet, in dem man mitspielt. Ich würde es absolut lieben, wenn es noch dieses Geheimnisvolle geben würde und man nichts über den Schauspieler wüsste."

BRAVO.de: Findest du es schlimm, wenn die Leute glauben, du wärst wie die Figur, die du im Film spielst? Und kommt es jetzt sogar vor, dass dich jemand mit "Edward" anspricht?

Robert: "Manchmal. Aber das ist ganz gut, weil ich dann meist nicht gleich reagiere. Wenn jemand 'Robert' ruft, dreh ich mich um, aber bei 'Edward' brauche ich eine Weile. 'Edward? Ich heiße nicht Edward. Wovon sprechen Sie?' Es ist auch lustig, weil die Leute die Filmfigur so sehr lieben, dass sie meinen, ich sei auch so in meinem wirklichen Leben, weswegen ich so ziemlich alles tun kann, was ich will und sich ihre Liebe für die Rolle überträgt. Die sagen dann: 'Du siehst irgendwie so schmutzig aus und das liebe ich.' Das hätten sie bei mir vorher nie getan, es ist nur deshalb, weil sie die Filmfigur so sehr lieben. Das ist echt lustig.“

BRAVO.de: Dreharbeiten, Promo-Reisen - du bist ja jetzt sehr viel unterwegs. Was vermisst du am meisten, wenn du dann mal so allein im Hotelzimmer sitzt?

Robert: "Ich vermisse nichts als solches, aber irgendwie bekommt man auch Angst, dass man sich nicht mehr erinnern kann, wie man vorher war, wenn man die ganze Zeit so beschäftigt ist und mit so vielen Menschen so viel redet. Ich habe Angst, dass ich unbewusst erwarte, weiter Interviewfragen gestellt zu bekommen, wenn ich in mein normales Leben zurückkehre und mit seinen Freunden abhänge. Das eigene Leben wird so eingeschränkt - das Gleiche jeden einzelnen Tag, man macht nie etwas anderes- dass man dann irgendwann nichts mehr hat, worüber man sich mit jemand anderem unterhalten kann. Das macht mir ein bisschen Sorgen. Ich vermisse nie irgendetwas wirklich. Ich schauspielere schon eine ganze Weile und war schon immer in der Lage, einfach zu gehen. Ich vermisse meinen Hund, das war’s dann aber auch schon. Ich vermisse auch meine Familie ein wenig. Naja, nicht wirklich.“

Sonntag, 11. Januar 2009

Twilight Special Edition DVD

Stephenie hat mal wieder ihre Seite aktualisiert und mehr Details über die amerikanische Twilight Special Edition DVD:

Special Features - DVD 1:
  • erweiterte Szenen mit Regisseuranweisungen
  • Audiokommentare (Catherine Hardwicke, Robert Pattinson & Kristen Stewart)
  • drei Musikvideos (Muse, Paramore, Linkin Park)

Special Making Of - DVD 2:
  • Fünf herausgeschnittene Szenen mit Regisseuranweisungen
  • Sieben-teilige Dokumentation: "Das Abenteuer beginnt: Die Reise vom Buch zur Leinwand"
  • Comic Con Making-Of
  • Und mehr!
Die DVD ist bei Amazon.com übrigens auf Platz 1 der DVD- Bestseller! Sie erscheint in den USA am 21.März 2009.

Wie es mit den Extras (falls vorhanden) auf der deutschen DVD-Version aussieht, ist noch nicht bekannt.

Freitag, 2. Januar 2009

Meiste Fanpost

Stephenie with Bella and Edward
Es gibt eine Auflistung von Stars, die dieses Jahr am meisten Fanpost bekamen (falls ein Fan zwei Briefe geschrieben hat, wird dieser jedoch nur einmal mitgezählt), und auf Platz 2 ist, (wer hätte es gedacht) Robert Pattinson ("Edward Cullen") mit 2818 Briefen.

Platz 4 belegt Stephenie Meyer (1716), auf Platz 7 und 8 folgen Kristen Stewart ("Bella Swan") (1080) und Taylor Lautner ("Jacob Black") (824).

Auch Ashley Greene ("Alice Cullen") und Kellan Lutz ("Emmett Cullen") kommen mit Platz 13 sowie Platz 15 nicht schlecht weg.

Donnerstag, 1. Januar 2009

bunte.de - Interview

Liebste Musikband

Die erste Frage scheint die schwierigste zu sein: Bei der Frage nach ihrer Lieblingsband kommt Kristen Stewart ins Stocken. Anders als ihr Filmcharakter Bella Swan, die keine spezielle Lieblingsgruppe hat, fallen ihr viel zu viele ein. Die erste, die ihr in den Sinn kam, macht schließlich auch das Rennen: Van Morrison – obwohl sie sich sicher ist, dass Filmpartner Robert Pattinson denken wird, sie hätte diese Antwort von ihm geklaut

Absolutes Lieblingslied

Der Einfachheit halber bleibt die 18-Jährige gleich bei ihrer Lieblingsband und nennt „Madame Joy“ von Van Morrison als liebsten Song aller Zeiten.

Lieblingsgetränk


Kristen Stewart darf in den USA mit ihren zarten 18 Jahren noch keine alkoholischen Getränke kaufen. Deshalb beantwortet sie diese Frage so simpel wie nur möglich: Wasser sei ihr liebstes Getränk. Bei vielen Hollywood-Stars und Starlets ist sie mit dieser Vorliebe sicherlich eine Ausnahme.

Lieblingsessen


Richtig schwierig wird es für den „Twilight“-Star wieder bei der Frage nach dem Lieblingsgericht. So schwierig, dass sie sogar die Interviewer zu Rate ziehen muss. Deren Antwort wird dann auch dankend genommen: „Pasta“.

Lieblingsstadt

Endlich eine Frage, bei der Kristen Stewart nicht zu langen Überlegungen gezwungen wird: New York, der Big Apple, ist ihre absolute Lieblingsstadt!

Lieblingsfilm

Die Schauspielerin, die vielen noch als schreiendes Mädchen in „Panic Room“ mit Jodie Foster oder aus Sean Penns Oscar-nominierten „Into the Wild“ bekannt ist, hat hier nur eine Antwort: Sie hat überraschenderweise keinen Lieblingsfilm. Oder zumindest keinen einzelnen Film, auf den sie sich festlegen kann.

Lieblingsbuch

Auch wenn sie aufgrund der Vielzahl guter Filme keinen einzelnen Lieblingsfilm nennen kann, so hat Kristen Stewart dennoch ein einziges Lieblingsbuch: East of Eden (deutsch: Jenseits von Eden) von John Steinbeck. Die Familiensaga von Nobelpreisgewinner Steinbeck gilt als sein anspruchvollstes Werk und als Meilenstein der US-amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Romeo und Julia oder Titanic?

Zwei Mal Liebesgeschichte, zwei Mal Leonardo di Caprio in der Filmversion, für Kristen Stewart gibt es jedoch nur eine Antwort: Romeo und Julia. Die klassischste aller Liebesgeschichten von Shakespeare kann in ihren Augen dem Film-Drama auf dem Dampfer nicht das Wasser reichen.

High Heels oder Sneakers?

Als Mädchen, das umgeben von Jungs aufgewachsen ist, fällt Kristen Stewart diese Antwort sehr leicht: „Definitiv Sneakers“. Allerdings konnte sie in den letzten Wochen nur selten wie hier auf dem Weg zur „Late Show with David Letterman“ Turnschuhe tragen: High Heels sind schließlich auf den Red Carpets dieser Welt, die sie auf ihrer „Twillight“-Tour besucht hat, ein Muss.

Chanel oder Gaultier?

Auch hier muss die 18-jährige nicht lange überlegen: „Chanel“. Die klassischen Schnitte, Formen und Farben hat sie auf dem Roten Teppich zur Schau getragen. Wie ihre gleichaltrige Schauspiel-Kollegin Emma Watson („Harry Potter“) bevorzugt Kristen Stewart dezentes Outfit ebenso wie natürliches Make-Up.

Hunde oder Katzen?

"Katzen!“ Die Antwort kann der Schauspielerin aber nicht leicht gefallen sein: Absolut tierlieb ist sie sowohl für Hunde als auch Katzen das Frauchen. Jedoch bilden in Kristens „Hauszoo“ auch die Katzen die Mehrheit.

Werwölfe oder Vampire?

Kristen Stewarts Filmrolle Bella Swan möchte sich in „Twilight“ nicht zwischen den tief verfeindeten Werwölfen und Vampiren entscheiden, sondern verlangt ihnen ein friedliches Nebeneinander ab. Im wirklichen Leben allerdings zieht Kristen Stewart Vampire Werwölfen vor. Kein Wunder, Millionen von Leserinnen geht es genauso!

New Moon: Bis(s) zur Mittagsstunde

Wenn man Kristen Stewart fragt, was ihr zuerst zu „New Moon: Bis(s) zur Mittagsstunde“ einfällt, antwortet sie: „Uh-oh“. Die Verfilmung des zweiten Teils der „Twilight“-Saga von Stephenie Meyer mit Drehbeginn im März 2009 sei eine große Aufgabe, die natürlich auch Spaß mache, aber eben auch unglaublich viel Arbeit bedeute.

"Twilight“-Highlight

Wer hätte das gedacht? Kristen Stewarts Highlight der ganzen bisherigen Twilight-Euphorie sind nicht die Roten Teppiche, die Premiere in Los Angeles oder der Zuschauerrekord am Eröffnungswochenende in den USA. Nein, ihr „Twilight“-Highlight war als die letzte Klappe für den Film gefallen ist. Sie beschreibt ein Gefühl der Erleichterung, wenn sie an diesen Moment zurückdenkt. Allerdings ist das ganze Team nun selbstverständlich auch froh, dass der Film so gut bei Fans als auch der breiten Öffentlichkeit ankommt.

Ein freier Tag

... war im Moment des Interviews vermutlich alles, was Kristen Stewart gerne gehabt hätte. Nach einer schier endlosen Promotion-Tour durch die USA und Europa hatte sie schließlich eine Erkältung und litt an chronischem Schlafmangel. Die zu erwartende Antwort auf die Frage nach ihrer Lieblingsbeschäftigung, hätte sie nun drei freie Stunden: „im Bett liegen und schlafen“. Es sei ihr vergönnt!

Montag, 29. Dezember 2008

Die Autos

Um sich die Bilder größer anzuschauen, müsst ihr einfach auf den jeweiligen Link unter dem Bild klicken. Viel Spaß. =)

Bellas Transporter (1953 Chevrolet Pickup Truck)

pickup
Chevy Pickup

Edwards Volvo, silber, S60R

volvo
S60R Pic
pickup
S60R #2

Rosalies BMW M3

m3
M3 Pic

Carlisles Mercedes S55 AMG

amg
S55 AMG Pic
amg2
S55 AMG #2

Emmetts Jeep Wrangler (ungefähr)

jeep
Jeep Wrangler
amg2
Wrangler #2

Dieses Auto fährt Edward, als er Bella zum Abschlussball fährt

vanquish
Vanquish Pic

Jacobs Volkswagen Rabbit und Alices Porsche 911 Turbo (kommen in Biss zur Mittagsstunde - New Moon vor)

rabbit
Jacob's Rabbit
porsche
Alice's Porsche

So hier kommen noch die Motorräder aus Biss zur Mittagsstunde - New Moon...

Jacob and Bellas Harley Sprint and Honda (Edwards Ducati wurde auch noch hinzugefügt, jedoch legt er sie sich erst später an):

harley
Jacob's Harley
honda
Bella's Honda
honda
Edward's Ducati

Bellas Mercedes S600 Guard (das Auto fährt Bella vor der Hochzeit, als ihr Transporter seinen Geist aufgibt, das Auto ist ein Geschenk von Edward)

guardian
Mercedes Guard
guardian
Mercedes Guard

Bella's 'after' Auto, ein Ferrari F430

ferrari
Ferrari
ferrari2
Ferrari #2
ferrari3
Ferrari #3
ferrari4
Ferrari #4

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